Forschungssymposium Schulische Medienbildung

»Wissenschaftstheorie, Methodologie, Forschungsprogrammatik, Empirie«

im Rahmen der Flensburg Winter School 2016

Der wissenschaftliche Diskurs um Medienbildung und das schulisch-medienpädagogische Engagement haben nur selten direkte Berührungspunkte, wenngleich sie sich beide der Gesamtaufgabe ‚Bildung im digitalen Zeitalter’ verschrieben haben. Dort wo sich Forschung und Wissenschaft empirisch auf die schulische Praxis beziehen, eröffnen sich wissenschaftstheoretische, methodologische sowie forschungsprogrammatische und -praktische Fragen.

Das Flensburger Forschungssymposium schulische Medienbildung am 24. November 2016 widmet sich diesen Fragen entlang der Vorstellung konkreter Forschungsprojekte und dadurch erworbener Erfahrungen sowie theoretisch-rahmender Überlegungen. Die Vortragenden des Flensburger Forschungssymposiums erlauben Einblicke in Projekte aus Deutschland und Österreich, sowie in qualitative und quantitative Forschungssettings.

Diese Fragen in entspannter Atmosphäre diskutieren und gemeinsam mögliche Antworten skizzieren zu können, ist Ziel des Flensburger Forschungssymposiums Schule Medienbildungsforschung. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen (um Anmeldung wird gebeten). Allen Teilnehmenden werden die Unterlagen der Vortragenden vorab zur Lektüre bereitgestellt. Dies soll eine vertiefende Diskussion der Beiträge ermöglichen.

Am 25. November findet schließlich die Flensburg Winter School mit dem Schwerpunktthema »Schulische Medienbildung – Schule kollaborativ gestalten« statt. Der Fokus liegt hier auf Fragen der pädagogisch-praktischen Umsetzung schulischer Medienbildung. Alle Teilnehmenden des Forschungssymposiums sind auch hierzu herzlich eingeladen (bitte bei der Anmeldung ggf. auswählen).

Programm – Übersicht

Donnerstag,
24. November 2016
Forschungssymposium
»Schulische Medienbildung«
9:00 – 23:00

Ankommen bei Kaffee und Keksen
8:30 – 9:00

Begrüßung
9:00 – 9:15
Raum HEL 060 (»Camelot«)

Mittagspause
13:00 – 14:30

Abschlussdiskussion
17:00 – 17:30

Pause
17:30 – 18:00

Stefan Iske
Keynote
Computertechnologie als Bildungsraum. Zur Auseinandersetzung von Schule mit digitalen Medien.
18:00 – 19:30
Raum HEL 160

Get together
Ausklang bei Schnittchen & Currywurst – mit allen Teilnehmenden von Winter School und Forschungssymposium
19:30 – 23:00


Freitag
25. November 2016
Flensburg Winter School
»Schulische Medienbildung –
Schule kollaborativ gestalten«
10:00 – 18:00

Come together bei Kaffee und Keksen
9:30 – 10:00

Begrüßung und Film
»Frisst die digitale Revolution ihre Kinder?«
10:00 – 11:00
Raum HEL 160

Veteilung in die Workshops
11:00 – 11:15

Workshops – Phase I
konzeptionell-programmatisch

Ideen und Konzepte einer kollaborativen Schulkultur von jeweils zwei Schulen

ab 11:30

 
Pause
 

Workshops – Phase II
praktisch-konkret

exemplarische Veranschaulichung an konkreter Unterrichtspraxis, Schulorganisation, eingesetzter Technik o.ä.

bis 18:00

Samstag
26. November 2016
Flensburg Winter School
Nachbereitung (nur Studierende)
10:00 – 18:00

Workshops mit Studierenden
Resümee und Relevanz für die eigene Praxis
10:00 – 18:00
Raum HEL 065

Programm – Details

Raum

Abstract

Zuständigkeiten sind immer schon ein ziemlich vermintes Gelände und gerade in der Medienbildung gibt es kaum jemanden, der sich nicht dazu berufen fühlte, seine Claims mit dem nötigen Nachdruck abzustecken. Und wie aus jedem handelsüblichen Italo-Western hinreichend bekannt sein dürfte, pflastert stets eine erkleckliche Zahl von Leichen die Wege solcher Kämpfe um neuentdeckte Territorien und die banale Moral von der Geschichte ist, dass man eigentlich nur verlieren könne. Bei den Akteuren, die hier der Reihe nach angetreten sind, handelt es sich um die Pädagogen selbst, die immerhin das Recht der frühen Geburt für sich geltend machen können, um die Informatik, die ihre verschlafene Didaktik ein wenig aufpeppen will, um die Germanistik, die ob der notorischen Leseschwäche ihres Klientels diesem wenigstens ein paar kulturelle Angebote machen möchte, sowie um die restlichen schulrelevanten Philologien, die ebenfalls die Lesefaulheit ihres Publikums antizipieren zu müssen meinen und mit Medien diejenigen zu ködern suchen, die ihnen sonst nicht mehr auf den Leim gehen. Irgendwann haben dann auch noch die Musik- und Kunstgeschichte entdeckt, dass es sich bei den Medien ja um Bilder und Töne handele, sie damit selbstverständlich zuständig seien und sie zugleich so ihren Kanon entsprechend aufmotzen könnten. Schlussendlich taucht dann auch noch die Medienwissenschaft auf, die die Ankunft des Zuges aus Hochmut und vielleicht, weil zuvor noch so einiges im eigenen Fach zu klären war, schlicht verschlafen hatte, und nun ist High Noon. Und entsprechend wird die Angelegenheit vermutlich auch geregelt werden: nämlich politisch, also in guter Westernmanier auf dem Wege eines Showdown.
Aber man könnte ja einmal für einen Moment so tun, als würde die Geschichte mit den Habermasschen guten Gründen, also sachlogisch geklärt, und schauen, wer hier der Sache nach eigentlich was zu sagen hätte. Die Frage, die sich also stellt, ist, welche wissenschaftstheoretischen Argumente es für eine Reklamation von Zuständigkeiten denn überhaupt geben könnte. Wissenschaftstheoretisch interessant ist die Angelegenheit, weil die Medien und mit ihnen die Medienwissenschaften, nicht nur wie zuvor die Psychologie und die Soziologie zwei, sondern gleich drei Wissenstypen angehören und mithin die Informatik keineswegs irrtümlich in der Arena auftaucht. Wir haben es also genauso gut mit kultur-, wie mit sozial- und naturwissenschaftlichen Wissensbeständen zu tun, so dass es kein Wunder ist, dass sich nahezu alle denkbaren Schulfächer um den Attraktor Medien balgen. Ziel des Beitrags soll es sein, das Terrain wissenschaftstheoretisch und wissenschaftshistorisch zu sondieren, um auf dieser Basis wenigstens einigermaßen gute Gründe für so etwas wie eine disziplinäre Mandatierung zu liefern.

Vita

Studium der Philosophie, Germanistik und Pädagogik an der Ruhr-Universität-Bochum. Promotion 1986 mit einer Arbeit zum Verhältnis von Hermeneutik und Poststrukturalismus. Seit 1990 an der Universität Siegen. 1998 Habilitation mit einem Text zum Verhältnis von Wiederholung, Serialität und Narration. Arbeitsschwerpunkte Medientheorie, Medienmorphologie und Medienethik.

Raum

Abstract

Soziale Ungleichheit ist ein Dauerthema der Schulforschung. Dabei bleibt der Befund dass das deutsche Bildungssystem Ungleichheiten reproduziert, seit Jahrzehnten stabil. Nicht wenig im Blick ist allerdings, dass die Institution Schule selber an der Produktion von Differenz und Ungleichheit beteiligt ist. Grund dafür ist, dass in den meisten Forschungsprojekten soziale Ungleichheitskategorien wie Geschlecht, Migrationshintergrund oder Milieu reifizierend vorausgesetzt werden und/oder Ebenenmodelle verwendet werden, die soziale Ungleichheit als Makrostruktur begreifen. Um die Prozesse der Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit besser in den Blick nehmen zu können, eigenen sich insbesondere praxistheoretische Ansätze, die auf die räumlich, zeitlich und körperlich je spezifischen pädagogischen Praktiken fokussieren und die einzelschulischen Kulturen in-situ rekonstruieren. Hier zeigen sich in den pädagogischen Praktiken soziale Ordnungen, die ungleichheitsverschärfend wirken.

Vita

Jürgen Budde ist Professor für die Theorie der Bildung, des Lehrens und des Lernens an der Europa-Universität Flensburg. Zuvor hat er an den Universitäten Hamburg, Halle und Hildesheim zu Fragen von Bildungsungleichheiten und pädagogischen Praktiken geforscht.

Raum

Abstract

Die Schule hat den Auftrag, die Mündigkeit von Schüler/-innen zu entwickeln. Nimmt man diese doch recht ausgeleierte Phrase ernst, ergeben sich auch für das Fach Geographie angesichts der Medialität der Gegenwart neue Herausforderungen. So erfordern die vollständige Vernetzung und umfassende Sammlung von Nutzerdaten zur Effizienzsteigerung in sogenannten Smart Cities, aber auch die Ubiquität digitaler (Geo-) Medien und ihr Einsatz beispielsweise in Bereichen städtischer Partizipation von Lehrer/-innen ein Umdenken und Umstrukturieren klassischer Unterrichtsthemen.
Fähigkeiten, welche die Schüler/-innen benötigen, um in dieser „smarten“ Lebenswelt kompetent handeln zu können, lassen sich beispielsweise aus den Ansätzen der strukturalen Medienbildung und des Spatial Citizenship ableiten. Beide basieren auf dem alten Fundament der Mündigkeit und berühren somit das Grundverständnis von gutem Unterricht.
Schüler/-innen können nur dann mündig werden, wenn Lehrende diese Fähigkeit vermitteln und fördern. Im Fokus des Forschungsinteresses stehen deshalb Geographielehrkräfte und die Frage nach ihrem Verständnis von Mündigkeit im Allgemeinen und der Vermittlung von Mündigkeit im Speziellen. Dabei steht außer Frage, dass zur Realisierung dieses Forschungsvorhabens der Gang ins Feld und damit die unmittelbare, direkte Erfahrung mit dem Unterrichtsgeschehen unabdingbar ist. Damit ist der erste Teil des Forschungsvorhabens markiert: ethnografische Schulforschung und damit einhergehend die Analyse performativer Prozesse, d. h. die Wahrnehmung und Entschlüsselung subjektiver Handlungen und Verhaltensweisen. Im Rahmen einer teilnehmenden Beobachtung sollen pädagogische Szenarien dokumentiert und sichtbar gemacht werden. Dazu werden exemplarisch Unterrichtsszenen videographiert. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es somit neben der Abbildung des Ist-Zustandes auch Anregung und Hilfestellung zur Selbstreflexion im Sinne einer Aktionsforschung für die untersuchten Lehrkräfte zu geben. Die Untersuchung von performativen Prozessen stellt gleichzeitig aber auch die größte Herausforderung dieses Forschungsvorhabens dar, denn sie beinhaltet die Ermittlung von geeigneten Kriterien, um subjektive Handlungsweisen in Hinblick auf die Vermittlung von Mündigkeit einordnen zu können.

Vitae

Nina Kaup arbeitet seit September 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main in der AG Didaktik. Sie hat von 2004 bis 2007 an der Justus-Liebig-Universität Gießen Geographie und Englisch für das Lehramt an Haupt- und Realschulen studiert. Im Anschluss absolvierte sie das Referendariat und arbeitete dann als Lehrkraft an einer kooperativen Gesamtschule. Im Projekt „LEVEL –Lehrerbildung vernetzt entwickeln“ arbeitet Nina Kaup im historisch-gesellschaftswissenschaftlichen Fächerverbund an der Erstellung von videogestützten Lehrangeboten für Lehramtsstudierende und Referendare. In ihrem Forschungsvorhaben setzt sie sich mit der Förderung von Mündigkeit im Geographieunterricht auseinander. Kontakt: kaup@geo.uni-frankfurt.de

Christian Dorsch arbeitet seit September 2015 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt am Main in der AG Didaktik. Er hat von 2005 bis 2013 an den Universitäten Frankfurt am Main und Marburg Geographie und Klassische Philologie für das Lehramt an Gymnasien sowie Geographie im Diplomstudiengang studiert. In seinem Promotionsvorhaben setzt er sich mit der Vermittlung von Mündigkeit im Geographieunterricht mit Hilfe von e-Portfolios auseinander. Im Projekt „LEVEL –Lehrerbildung vernetzt entwickeln“ arbeitet Christian Dorsch im historisch-gesellschaftswissenschaftlichen Fächerverbund an der Erstellung von videogestützten Lehrangeboten für Lehramtsstudierende. Kontakt: dorsch@geo.uni-frankfurt.de

Raum

Abstract

Für die Medienpädagogik ist wie für jede Pädagogik das Theorie-Praxis-Problem relevant. Im Beitrag wird partizipative Aktionsforschung als Methode zur Gestaltung von Theorie-Praxis-Korrelationen untersucht. Dazu wird zunächst das Theorie-Praxis-Problem als Relation der Korrelationen zwischen Theorie und Praxis in Forschungs- und Unterrichtsmethoden bestimmt. Anschließend wird durch Interpretationen von Theorien zur partizipativen Aktionsforschung und von Daten aus einem Projekt untersucht, ob die Relation von Forschung und Unterricht so gestaltet werden kann, dass zu souveränen Akten in solidarisch-libertären Gemeinschaften aufgefordert wird. Die Ergebnisse zeigen, dass dies möglich und die Methode also medienpädagogisch relevant ist.

Vita

Univ. Prof. Dr. Christian Swertz ist seit 2004 Universitätsprofessor für Medienpädagogik an der Universität Wien und Leiter der Wiener Medienpädagogigk (http://medienpaedagogik.univie.ac.at/). Er ist Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Medienimpulse (http://www.medienimpulse.at). Seine Forschungsschwerpunkte sind die Bildungstheorie und die Mediendidaktik der neuen Medien. Website: http://www.swertz.at | Kontakt: christian.swertz@univie.ac.at

Raum

Abstract

Vom gegenwärtig zu diagnostizierenden Umbruch sozio-kultureller Verhältnisse und der grundlegenden medialen Präfigurierung sämtlicher Lebensbereiche bleibt auch Schule nicht unberührt. Die damit verbundenen Transformationsprozesse auf der Ebene von Schul- und Lernkultur stehen im Erkenntnisinteresse des Forschungs- und Entwicklungsprojektes MediaMatters!. In der Verbindung von kulturtheoretischen Ansätzen der Medienbildung und Schulkultur wird im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung ausgewählter Einzelschulen eine praxistheoretische Perspektive eingenommen. Eine besondere Herausforderung stellt dabei nicht nur die Gestaltung und sukzessive Weiterentwicklung eines adäquaten Forschungsdesigns dar, sondern auch die rollenspezifische Verschränkung von Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie die Einlösung des proklamierten Anspruchs einer konsequenten Zusammenarbeit aller Beteiligten ‚auf Augenhöhe‘.

Vitae

Stephan Münte-Goussar, Dipl.-Päd., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Medienbildung der Europa-Universität Flensburg. Forschungsschwerpunkte: Medien & Bildung, Medienbildung & Schulkultur, Bildung & Ökonomie, eLearning, (e)Portfolio. Ausgewählte Veröffentlichungen: Münte-Goussar, Stephan (2016): Medienbildung, Schulkultur und Subjektivierung. Homepage: http://www.uni-flensburg.de/medienbildung/wer-wir-sind/das-team/stephan-muente-goussar/ | Kontakt: stephan.muente-goussar@uni-flensburg.de

Claudia Kuttner, M.A., ist nach wissenschaftlicher Mitarbeit in verschiedenen medienpädagogischen Forschungsprojekten an der Universität Leipzig (z.B. ‚Medienkonvergenz Monitoring III‘) und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (‚Barrierefreie Medien – Generationenübergreifende Nutzungskonzepte‘) seit 2015 an der Europa-Universität Flensburg im Forschungs- und Entwicklungsprojekt „MediaMatters!“ tätig. Aktuelle Interessen und Arbeitsschwerpunkte sind Medienaneignungsforschung, Alter(n) und Medien sowie (intergenerative) Medienbildung in der Schule. Dem letztgenannten Themenfeld widmet sie sich auch in ihrem Promotionsvorhaben. Kontakt: claudia.kuttner@uni-flensburg.de

Vortrag – Symposium Schulische Medienbildung und Flensburg Winter School gemeinsam

Stefan Iske: Computertechnologie als Bildungsraum. Zur Auseinandersetzung von Schule mit digitalen Medien.
18:00 – 19:30 Uhr | Raum HEL 160

Der Einsatz digitaler Medien in der Institution Schule wird in aller Regel mediendidaktisch begründet. Zentral sind dabei didaktische Intentionen und damit verbunden pädagogisch gerechtfertigte Ziele. Digitale Medien werden aus Lehrendenperspektive als Instrumente zur Erreichung dieser Ziele verstanden. Der grundlegenden Eigenschaft der Computertechnologie wird diese Sichtweise nur bedingt gerecht. Als universeller Touringautomat stellt Computertechnologie vielmehr eine Lösungsmaschine ohne definiertes Problem und ohne definiertes Ziel dar – und stellt damit die Vorstellung vom Medium als Mittel zur Erreichung eines vorab definierter Ziele in Frage. Das für Didaktik zentrale instrumentelles Mittel-Zweck-Verhältnis somit steht zur Diskussion. Computertechnologie kennzeichnet vielmehr ein „Überschuss der Mittel über die vorgegebenen Ziele. […] Die Mittel werden also nicht mehr nur in Folge der Zwecke entwickelt; sondern zunehmend die Zwecke in Folge der Mittel“ (Sesink 2001, 39). An dieser Stelle ist das kreative Potential digitaler Medien zur Schaffung von Räumen für Bildungsprozesse zu verorten – gerade auch in der Schule.
Ausgehend von diesem Perspektivwechsel werden Schlussfolgerungen für die Auseinandersetzung von Schule mit digitalen Medien entwickelt und diskutiert.
Stefan Iske ist Professor für Pädagogik und Medienbildung am Institut für Erziehungswissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Schnittfeld von Medienkultur und Medienbildung. Einen besonderen Fokus bildet dabei der Bereich der Digitalen Spaltung und digitalen Ungleichheit sowie das Internet als Kultur- und Bildungsraum. Er ist Diplom-Erziehungswissenschaftler und hat seine Dissertation 2007 an der Universität Duisburg-Essen mit dem Titel „Navigationsanalyse – Methodologie der Analyse von Prozessen der Online-Navigation mittels Optimal-Matching“ verfasst. Ein methodischer Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Lern- und Bildungsprozessen aus Prozessperspektive, insbesondere in formalen und informellen Kontexten.

Anmeldung

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Kontakt und Tagungsort

Seminar für Medienbildung
Europa-Universität Flensburg
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg
medienbildung@uni-flensburg.de

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Hotels für Selbstzahler

Für Teilnehmer*innen, die in Flensburg übernachten wollen, haben eine Auswahl an Hotels zusammengestellt: Hotel-Auswahl (PDF)

Veranstalter

Seminar für Medienbildung | Europa-Universität Flensburg
Prof. Dr. Christian Filk | Nina Grünberger | Claudia Kuttner | Helge Lamm | Stephan Münte-Goussar


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2016_flyer_symposium


Die Forschungssymposium Schulische Medienbildung wird wird unterstützt durch die Forschungsförderung der Europa-Universität Flensburg

Integrale Medienbildung an Schulen Schleswig-Holsteins