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Flensburg Winter School 2018

»Digitale Medien – Zwischen Individualisierung, Kreativität und Kontrolle«

vom 22. bis zum 23. November 2018 an der Europa-Universität Flensburg

Die so genannte ›Digitalisierung‹ eröffnet zweifelsohne Möglichkeiten der ›Individualisierung‹ von Lernwegen und der Öffnung von Unterricht und Schule. Individuelle Potenziale können so entdeckt werden und einzigartige Kreativität kann sich frei entfalten. Zugleich wird Schule und Bildung damit jedoch womöglich dem unterstellt, was als ›Ökonomisierung der Bildung‹ durchaus auch kritisch diskutiert wird – nicht zuletzt mit Blick auf neue Formen von Kontrolle. Bei aller Begeisterung über die Hervorhebung des Individuellen ist zudem zu hinterfragen, welche Bedeutung dem Kollektiven noch beigemessen wird.

 

An den beiden Tagen der sechsten Flensburg Winter School steht der intensive Austausch zwischen pädagogisch-praktischen und wissenschaftlich-theoretischen Perspektiven auf schulische Medienbildung und eine mediale Schulkultur unter dem Motto »Digitale Medien – Zwischen Individualisierung, Kreativität und Kontrolle« im Zentrum.

 

Die Teilnahme wird vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) offiziell als Lehrerfortbildung anerkannt und ist wie in jedem Jahr kostenlos.

 

Sie können die Flensburg Winter School 2018 – zusätzlich zu einer Anmeldung über diese Seite – auch über das Online-Buchungssystem für Fortbildung des IQSH formix buchen: http://formix.info/eul0117. Dies vereinfacht ggf. die Anerkennung als offizielle Fortbildung.

 

Programm

Donnerstag, 22. November | 18 Uhr - open end

Keynotes, Diskussion & come together

Die »sanfte Tour« – Analysen von Schülerselbsteinschätzungen zum Zusammenhang von Individualisierung und Kontrolle

Sandra Rademacher | Europa-Universität Flensburg | Institut für Erziehungswissenschaften
HEL 160

Eine schulische Pädagogik, die an der Selbständigkeit und Selbstbestimmung der Schülerinnen und Schüler orientiert ist, versteht sich selbst in aller Regel als nicht repressiv. Bezeichnungen wie „Freiarbeit“, „offener“ oder „individualisierter“ Unterricht suggerieren die Überwindung pädagogischer Kontrolle und gesellschaftlicher Anpassungszwänge. Empirisch findet sich im individualisierten Unterricht jedoch nicht der Wegfall, sondern die Transformation und Dopplung von Kontrolle. Am Beispiel von Schülerselbsteinschätzungen soll in diesem Vortrag gezeigt werden, wie die pädagogische Idee der Individualisierung nicht nur als Verschleierungsmechanismus, sondern zugleich als Durchsetzungsstrategie pädagogischer Macht fungiert.

 

 

»Selbstverdatungsmaschinen«

Andreas Weich | HBK/TU Braunschweig | Institut für Medienwissenschaft - Projektgruppe Lehre und Medienbildung
HEL 160

Wir verdaten uns selbst, verdaten unser Selbst und lassen es verdaten. In den meisten Fällen spielen Profile dabei eine zentrale Rolle. Sie sind eine mediale Form, die Wissen über ihre Objekte durch die strukturierte Zusamenstellung von Merkmalen herstellt. Bezogen auf Individuen etablieren sie eine Subjektivierungsstrategie der (An-)Passung, insofern sie Soll- und Ist-Profile miteinander abgleichen und Fragen danach aufwerfen, ob bzw. wohin jemand passt und inwiefern er oder sie sich anzupassen hat. Während Profile von Individuen sich historisch gesehen in Spezialdiskursen und den daran anschließenden Kontroll- und Disziplinierungspraktiken etabliert haben, sind sie seit einigen Jahren zu einer nahezu allgemeinen Verbreitung gelangt – am offensichtlichsten erkennbar an digitalen Selbstverdatungsmaschinen wie Facebook, Instagram & Co. oder auch Amazons Empfehlungssystem und Fitnesstrackern. Der Vortrag zeigt zum einen den medienkulturellen Wandel hin zu einem Profilierungsregime auf und ordnet zum anderen historische und aktuelle Praktiken der Selbstverdatung in der Schule darin ein.

 

 

Ausklang: Netzwerken, Schmausen und Trinken am Buffet

HEL Foyer

Nach den Vorträgen gibt es ab ca. 20 Uhr ein come together am Buffet mit Schnittchen, Currywurst und Getränken für angeregte Gespräche und geselligen Austausch.

Freitag, 23. November | 10 – 16 Uhr

Workshops | gemeinsamer Beginn um 10 Uhr in Raum HEL 063

Die Workshops werden vor Ort gewählt. Sie sind ganztägig. Ein Wechsel ist nicht vorgesehen.
Zur Vorbereitung auf die Inhalte, die innerhalb der Workshops gemeinsam verhandelt werden, ist eine digitale Plattform – eine ownCloud – eingerichtet. Den Zugang zur Plattform erhalten Sie per Mail Anfang November und noch mal direkt vor dem Veranstaltungstermin, sofern Sie sich zu dieser angemeldet haben.

Für die Arbeit in den (meisten) Workshops ist es hilfreich, wenn Sie nach Möglichkeit Ihr eigenes digitales Endgerät (Laptop, Tablet) mitbringen – also bitte Bring Your Own Device!

  • HEL 060 (Camelot)

    Workshop 1: Kontrollverlust? Technische Brücken zu einer neuen Lehrerrolle

    Schule

    Timo Räker

    Studienrat für die Fächer Mathematik, Wirtschaft/Politik und Informatik I Projektkoordination „Lernen mit digitalen Medien“ I Medienberater und SINUS-Koordinator IQSH

    Schule

    Gunnar Hansen

    IQSH-SINUS-Koordinator I Oberstudienrat am Alten Gymnasium Flensburg für die Fächer Physik, Sport und Informatik

    ausserschulisch

    Andreas Langer

    Medienpädagoge

    Kiel

    Die aktuelle Diskussion über ein Handyverbot an Schulen zeigt auch eines: Die Sorge um den Kontrollverlust ist groß. Was machen Schülerinnen und Schüler während des Unterrichts und in den Pausen mit den Geräten? Spielen sie, chatten sie, mobben sie – oder lernen sie etwa?
    Digitale Medien sind noch immer kein alltägliches Unterrichtswerkzeug in schleswig-holsteinischen Klassenzimmern. Ein Grund dafür ist auch, dass die Lehrkräfte befürchten, die Kontrolle über Aufmerksamkeit und den Lernprozess zu verlieren. In diesem Workshop betrachten wir Möglichkeiten, diesem gefühlten Kontrollverlust mit technischen Hilfsmitteln zu begegnen, sowie erfolgreiche Beispiele, wie z.B. Lernplattformen oder interaktive virtuelle Laborumgebungen auch heute schon erfolgreich eingesetzt werden können und die Möglichkeiten zur Gestaltung von Unterricht qualitativ erweitern. Allerdings ist bereits absehbar, dass die Frage nach einem Kontrollverlust hiermit nicht hinreichend beantwortet werden kann. Mit den Möglichkeiten von maschinellem Lernen und Big Data können auch im Bildungsbereich Lernwege aufbereitet, individualisiert und optimiert werden. Auch dies ist in einigen Institutionen und Unternehmen bereits der Fall, besonders im englischsprachigen Ausland und in Asien. Erlangen wir durch die zusätzlichen Datenpunkte mehr Kontrolle über den Lernprozess zurück oder führt diese Entwicklung gar zu einem noch größeren Kontrollverlust der Lehrenden, da Algorithmen über den individuellen Lernweg entscheiden und die Lehrkraft hier entmachtet (entlastet?) wird? Was bedeutet diese Entwicklung für die Arbeit vor der Klasse und worin bestehen die Aufgaben von Lehrpersonen in 15 Jahren? Verändert sich infolge dessen neben der Aufgabe und der Rolle der Lehrenden wohlmöglich auch der Lernprozess der Lernenden? Es wird eine Rollenveränderung im Klassenraum stattfinden, im Workshop werden wir diskutieren, wie diese gestaltet werden sollte.

  • HEL 064

    Workshop 2: Differenzierte (Prüfungs-)Leistungen im Arbeitsumfeld digitaler Medien

    Schule

    Jens Steinfeld

    IT- und Medienbeauftragter

    Schule

    Holger Jessen-Thiesen

    Lehrer für Mathematik, Physik und Informatik I Ansprechpartner für das Lernen mit digitalen Medien

    ausserschulisch

    Lea Schulz

    Hauptamtliche Studienleiterin Fachrichtung Sprache und digitale Medien

    Digitale Medien können für eine einfache Differierungsmöglichkeit im Unterricht sorgen. Aber nicht jeder Einsatz fördert auch die Kompetenzen für das Lernen in der digitalen Welt. Wie müssen dann aber Aufgaben aussehen, die die 4K-Kompetenzen fördern? Wie ermöglichen wir allen Schülern und Schülerinnen, ihre Stärken zu zeigen? Und wie können wir dann die Leistungen fair bewerten? Diese Fragen wollen wir aus der konkreten Unterrichtssituation und aus der Sicht der Bildungstheorie heraus beleuchten. Die gefundenen Bewertungskriterien wollen wir anhand von selbst erarbeiteten Beispielen überprüfen. Daher bitten wir alle Teilnehmenden, einen Laptop oder Tablet mitzubringen.

  • HEL 067

    Workshop 3: Mit MEDIENSCOUTS in eine neue Schulmedienkultur - Zwischen Mitbestimmung, Kreativität und Kontrolle

    Schule

    Hendrik Roßmann

    Lehrer für Englisch und Sport I Medienkoordination und AG-Leiter der MedienScouts

    Kim Seidenberg, Katharina Wagner, Jesse Reese, Leonie Scheff, Lea Bredow & Josefine Eisenschmidt

    MedienScouts

    Schule

    Catharina Frehoff

    Lehrerin für Latein und Deutsch I Zertifizierte Medienerzieherin I Mitglied der Steuergruppe Medien und AG-Leiterin der Medienscouts

    Svenja Lüddens, Gyde Hassler-Risch, Melina Nierling & Laurin Holla

    Medienscouts

    ausserschulisch

    Claudia Kuttner

    Seminar für Medienbildung

    Martin Nestler

    Sozial- und Medienpädagoge

    Berlin

    In der Diskussion um Schulentwicklung geraten unterschiedliche Zielgruppen in den Blick: Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern, Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und außerschulischer Praxis. Deutlich seltener werden dagegen Schüler*innen mit ihren Ideen und Erfahrungen aktiv in die Gestaltung von Veränderungsprozessen einbezogen. Dass damit gerade im Kontext Medienbildung ein großes Potential ungenutzt bleibt – sowohl für die Thematik Medienbildung und Medienkompetenzförderung von Lehrer*innen und Schüler*innen als auch für die Eröffnung eines partizipativen Feldes, in dem Schüler*innen sich auf eine ‚nicht-schulische Weise‘ einbringen und Selbstwirksamkeit erfahren können – zeigt sich am Beispiel jener Schulen, die den Ideen und dem Engagement von jungen Menschen explizit Raum geben.
    Im Workshop wird gezeigt, inwieweit die Ausbildung von und Zusammenarbeit mit sogenannten MEDIENSCOUTS vielfältige Schulentwicklungsprozesse anregen können. Zu diesem Zweck werden verschiedene Konzepte und Arbeitsbereiche exemplarisch vorgestellt und diskutiert. – Der Workshop ist insbesondere für all jene spannend, die an ihren Schulen bereits gemeinsam mit Schüler*innen entsprechend arbeiten und sich neue Impulse wünschen, sowie für diejenigen, die dies in Zukunft gern angehen möchten und dafür Anregungen und Unterstützung suchen. Eine wichtige Anlaufstelle könnte dafür demnächst auch das gerade im Aufbau befindliche ‚MEDIENSCOUT-NETZWERK SH‘ sein, das ebenfalls vorgestellt wird und um die im Workshop ausgetauschten Ideen und Erfahrungen bereichert werden soll.

    Ein Medienscout-Workshop ohne digitale Medien? Das wäre merkwürdig. Darum: Sofern vorhanden, bringen Sie bitte Ihr Smartphone, Tablet oder Notebook mit.

  • HEL 066

    Workshop 4: Schon mit den Kleinsten digital und online?

    Schule

    Anna Grigart

    Lehrkraft im Fachbereich Deutsch, HWS und Religion | Medienentwicklungsplanung

    Bartosz Ruff

    Lehrkraft im Fachbereich DaZ | Medienentwicklungsplanung

    Schule

    Sabine Iwersen

    Schulleiterin

    Stefanie Wippermann

    Lehrkraft

    ausserschulisch

    Uli Tondorf

    Sozial- und Medienpädagoge

    Kiel

    Die Möglichkeiten der Medienarbeit in der Grundschule sind vielfältig: Methodisch bieten Apps verschiedene Zugänge zu Themen, die für eine einzelne Lehrkraft schwer und aufwendig zu organisieren wären.
    Inhaltlich werden schon früh Weichen gestellt: In den Fokus tritt die sinnvolle persönliche Nutzung von Medien als wesentliches Werkzeug unserer heutigen Zeit. Dazu gehören Kompetenzen wie Zeitstrukturierung, Maß und Übermaß, Inhaltsvorlieben, Sicherheit o.ä..
    Dies alles lässt sich konzeptionell verankern und bietet so Kindern wie auch Lehrkräften einen Rahmen, in dem ein Einstieg in die Mediennutzung stattfinden kann.
    Die Waldschule und die Iven-Agßen-Schule verfügen über Strukturen, Konzepte und Methoden, die in diesem Workshop vorgestellt werden. Zudem werden Beispiele aus dem Fachunterricht DaZ, Deutsch, HWS und Religion geboten, die vertiefende Einblicke in die Möglichkeiten aber auch Hürden bzgl. des Einsatzes von digitalen Medien im unterrichtlichen Kontext bieten.

  • HEL 065

    Workshop 5: digital literacy – konkrete Unterrichts- und Projektanregungen

    Schule

    Kai Wollweber

    Landesfachberater Informatik und Lehrer | IQSH

    ausserschulisch

    Henning Fietze

    Leiter Medienkompetenz – Offener Kanal SH AöR

    Der Einsatz digitaler Medien macht noch keinen guten Unterricht. In unserem Workshop wollen wir zwei Aspekte betrachten: Den Einsatz von digitalen Medien im Fachunterricht (als Mittel zur Verbesserung des Fachunterrichtes) und das Lernen über digitale Medien (als Unterrichtsthema zur Verbesserung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler).
    Die Begründung für den Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht folgt aus der didaktischen Analyse der Lehrkraft.
    Sie setzt sowohl Kenntnisse über die wirksamen Strukturen und Strategien guten Unterrichts als auch eine hohe Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien seitens der Lehrkraft voraus. Wir werden uns über die notwendige digitale Kompetenz einer Lehrkraft Gedanken machen und exemplarisch metakognitive Strategien (Helfen uns digitale Medien, mit den Schülerinnen und Schülern ihr Lernverhalten zu reflektieren?) behandeln.
    Digitale Medien und Digitalisierung als Unterrichtsthema finden wir u.a. im Informatik- Deutsch- und Wirtschaftsunterricht. In nahezu allen weiteren Fächern finden sich Notwendigkeiten, die Rolle der Digitalisierung und die Risiken/Potentiale digitaler Medien zu thematisieren. Exemplarisch werden wir hier Unterrichtsmaterialien zur Reflexion von Kommunikationshandeln und digitaler Mediennutzung/-gestaltung im gesellschaftlichen Kontext behandeln.
    In unserem Workshop werden wir sowohl einen Einblick in die genannten Aspekte vermitteln als auch anhand von konkreten Beispielen praktische Übungen anleiten mit dem Ziel, konkrete Anregungen für den eigenen Unterricht zu gewinnen.
    Nicht zuletzt wollen wir in eine Diskussion kommen, bei der wir Implikationen über die Bedingungen, die an die organisatorische/technische Infrastruktur der Schule zu stellen sind. Dafür stehen die Medienkonzepte der Schulen zur Verfügung.

    Bitte bringen Sie, sofern vorhanden, Ihre eigenen Geräte (Smartphones, Tablets und Notebooks) mit. Damit bilden wir auf den Workshop die Situation eines heterogenen BYOD-Konzeptes ab, wie es etwa an der Peter-Ustinov-Schule Eckernförde praktiziert wird.

  • HEL 063

    Workshop 6: Umsetzung eines schulinternen Medienkonzeptes

    Schule

    Peter Günsoy

    Oberstudienrat für die Fächer Deutsch und Geschichte

    Schule

    Alf-Michael Sontag

    Oberstudienrat für die Fächer WiPo, Geschichte, Religion und Geographie

    ausserschulisch

    Henry Freye

    Mitarbeiter des Referats E-Learning/Bildungsserver

    Die digitale Welt macht vor der Schule keinen Halt: Deshalb stellen wir uns im Workshop 6 die Frage, welche Ideen und Vorgaben von staatlicher Seite kommen und welche Aufgaben dadurch auf uns Lehrerinnen und Lehrer zukommen.
    Das heißt konkret, dass wir zum einen auf die KMK Konzeptpapiere „Medienbildung in der Schule“ (2012) und „Bildung in der digitalen Welt“ (2016) eingehen und zum anderen schauen, was das Bundesland Schleswig-Holstein von Seiten des Ministeriums als „Ergänzung zu den Fachanforderungen“ (2018) formuliert. Auch das IQSH hat dazu Hilfen und Papiere entwickelt. Welche Konsequenzen und Schlüsse sind aus der „Ergänzung zu den Fachanforderungen“ zu ziehen. Oder anders gesagt: Was müssen die Fachcurricula der Schulen bezüglich Medienkompetenz erfüllen?
    Hierzu stellen wir die Entwicklung der Medienkonzepte aus dem Gymnasium Kronshagen und dem Küstengymnasium Neustadt vor.
    Auch zu spezifischen Fragestellungen wollen wir versuchen, nachvollziehbare Antworten zu finden:
    Wie stimmen sich die schulischen Akteure ab? Wer (welches Fach) macht was? Worauf kann ich aufbauen bezüglich einer Verlässlichkeit? Wie kann eine digitale Lernplattform Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler beim Informationsaustausch, Materialsammeln / -speichern, dem Stellen von Aufgaben etc. unterstützen?

    Es wird darum gebeten, ein eigenes Endgerät, z.B. Tablet oder Notebook, mitzubringen.

Anmeldung

Die Anmeldung ist geschlossen. Die Flensburg Winter School 2018 ist ausgebucht.

Kontakt und Tagungsort

Auf den Seiten der Europa-Universität Flensburg befindet sich eine Beschreibung der Anfahrtswege.

Seminar für Medienbildung
Europa-Universität Flensburg
Gebäude Helsinki (HEL)
Auf dem Campus 1a
24943 Flensburg
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Hotelempfehlungen

Für die Teilnehmer*innen der Flensburg Winter School 2018 halten folgende Hotels ein Zimmerkontingent bereit (Selbstzahler*in & Selbstbucher*in):

Veranstaltungsteam

Seminar für Medienbildung | Europa-Universität Flensburg
Prof. Dr. Christian Filk | Yuliya Kolesnykova | Claudia Kuttner | Stephan Münte-Goussar | Christiane Schätzle

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