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WLAN

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Ein stabil funktionierender, kabelloser und mit genügend Bandbreite ausgestatteter Zugang zum Internet ist für viele Schulen ein treibender Faktor bei der individuellen Schulentwicklung. Mithilfe des WLANs und eines mobilen Endgerätes, das eine kabellose Verbindung mit dem Internet herstellen kann, sind die Voraussetzung für das sowohl individuelle als auch kollaborative Arbeiten der Schülerinnen und Schüler im virtuellen Raum erfüllt, so dass diese Entwicklung auch von neuen Lehr- und Lernkonzepten begleitet wird. Das Arbeiten im virtuellen Raum ist nicht (mehr) räum-zeitlich fixiert, wie es bspw. im Computerraum einer Schule praktiziert wurde, sondern kann den individuellen Lernprozessen der Schülerinnen und Schüler angepasst werden (s. Individualisierung). Für die Nutzung des Internets verwenden die Schülerinnen und Schüler entweder Privat- oder Leihgeräte (s. BYOD und 1:1-Ausstattung). Die Leihgeräte werden für den Zeitraum einer Lehr- und Lerneinheit von der Schule zur Verfügung gestellt, verbleiben im Anschluss jedoch im Schulgebäude. Um die Sicherheit und den Datenschutz der unterschiedlichen schulischen Akteursgruppen zu gewährleisten und eine Überlastung des WLANs zu vermeiden, können mehrere Netzwerke mit zugeschriebenen Nutzungsrechten für bestimmte Akteursgruppen angelegt werden. Ein weiterer Ansatz, der den Schülerinnen und Schülern einen kontrollierten Zugangs zum Internet ermöglicht, ist die Vergabe von Vouchern. Mithilfe dieses Ticketsystems wird ein Zugangscode an die Schülerinnen und Schüler ausgehändigt, welcher nach einmaliger Aktivierung verfällt, und so eine zeitlich begrenzte Nutzung des WLANs ermöglicht.

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